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„Gib mir fünf!“

Unsere Hände sind im Alltag nützliche Helfer. Pflege und Schutz, aber auch die richtige Hygiene sind wichtig. Gründliches und häufiges Händewaschen schützt nämlich den gesamten Menschen. Stellen Sie sich vor, wie oft man am Tag mit Bakterien und Viren in Berührung kommt: Im Bus, beim Händeschütteln, beim Toilettengang und an Türgriffen lauern unsichtbaren Krankheitserreger. Berührt man dann Mund, Nase etc., ist die nächste Erkältung oder Magen-Darm-Grippe nicht weit.

Händewaschen ist beispielsweise immer nach dem Nase putzen, dem Toilettengang, dem Umgang mit Tieren oder Kranken, vor der Speisenzubereitung und vor den Mahlzeiten angesagt. Hierbei gilt: je häufiger, desto besser. Das kann die Übertragung von Keimen stoppen.

Mit angenehm warmen Wasser werden die Hände nass gemacht, dann gründlich eingeseift – Handinnenflächen, -Rücken, Fingerspitzen und –Zwischenräume und Nägel nicht vergessen! – abgespült und –getrocknet. Bei den meisten Menschen dauert dieser Vorgang zu kurz. Es sollten mind. 20 Sekunden sein. Bitte nicht grob schrubben! In der Apotheke gibt es Handdesinfektion für hinterher. Strapazierte Haut sollte nach dem Waschen eingecremt werden.