Advent, Advent, ein Lichtlein br… – WAS? Schon?!

Nächsten Sonntag ist der 1.Advent!
Sind Sievschon vorbereitet auf die Weihnachtszeit?

Schöne weihnachtliche Deko gibts bei Steinmacher, Hauptstr. 348!
Dieses Jahr ist coronabedingt jeden Tag Adventsausstellung, nicht nur ein Wochenende! Sogar sonntags sind die fleißigen 🐝🐝🐝 dort von 11-16Uhr da! Schauen Sie gerne mal vorbei!
(Da haben wir auch unsere Deko her)
🎄☃️😍🎄☃️🤶

Unsere neuen Wandkalender für 2021 sind da!

Alle Jahre wieder…📢🔊

…gibts bei uns die neuen Wand-Kalender für 2021!

Kommen Sie in unseren Apotheken vorbei und sichern Sie sich Ihr Exemplar!

 

(Wie immer gilt: Pro Person 1 Kalender, solange der Vorrat reicht und bitte auf ausreichend Abstand achten! Bleiben Sie gesund!)

Pups lass nach!

Laktoseintoleranz betrifft ca. 20% der Bevölkerung bei uns. Das Enzym Laktase sitzt bei uns im Darm und ist für die Verdauung von Milchzucker zuständig. Wenn das nicht mehr funktioniert – egal ob genetisch bedingt oder kurzzeitig z.B. durch eine Darm-OP – sind Probleme vorprogrammiert.

Bakterien verdauen dann die Laktose und so entstehen Gase, außerdem wird vermehrt Wasser gebunden – das führt dann zu den typischen Symptomen wie Flatulenz und Durchfall. Häufig werden geringe Mengen Milchzucker allerdings trotzdem vertragen, es kommt immer auf die Ausprägung der Erkrankung und natürlich den Laktosegehalt der Speisen an. Klassisches Beispiel ist hier die Kuhmilch und Produkte hieraus wie z.B. Käse oder Sahne. Ist man stärker betroffen oder möchte ungern verzichten, kann man das Enzym auch „von Außen“ in Form von Tabletten zuführen. Da das Ganze nur kurzzeitig wirkt, sollte die Tablette/Kapsel kurz vor dem Verzehr genommen werden. Auch sogenannte Probiotika können zum Einsatz kommen. Nebenwirkungen sind eher nicht zu erwarten. Es gibt mittlerweile auch gut sortierte Supermärkte, die viele laktosefreie Produkte wie z.B. Milch anbieten. Durch Austesten kann man sein persönliches Verträglichkeitslevel gut herausfinden.

30.000 Kalorien verbrennen?

Erst zur Arbeit, dann schnell das Kind aus dem Kindergarten geholt und los zu einem Abend mit Freunden. Im Alltag bleibt oft keine Zeit mehr für
Sport? Falsch gedacht! Wer kleine Einheiten in seinen Tag einbaut, merkt bald einen großen Effekt: Auf dem Weg zur Arbeit eine Station früher aussteigen und den Rest zu Fuß gehen oder ganz auf das Auto verzichten. Treppe statt Lift hilft ebenfalls. Das klingt zwar nicht besonders erfolgsversprechend, aber mit nur 20 Minuten Fußweg am Tag verbrennen Sie circa 80 Kalorien. Gerade im bewegungsarmen Homeoffice zur jetzigen Zeit ist regelmäßige Bewegung wichtig. Das sind knapp 30.000Kalorien im Jahr! Worauf warten Sie noch?

Neue Gesichter

Unsere neue Pharmaziepraktikantin wird uns die nächsten Wochen begleiten. Wenn sie groß ist, wird sie Apothekerin😋

Hallo Babybauch!

Die Schwangerschaft ist nicht nur eine schöne Zeit, sie kann auch recht beschwerlich sein. Wenn man z.B. von Übelkeit oder Sodbrennen betroffen ist, stellt sich die werdende Mutter häufig die Frage: was darf ich? Was sollte ich tun?

 

Generell gilt: Krankheiten sollten auch in der Schwangerschaft behandelt werden, sonst stellen sie ein Risiko für Mutter und Kind dar.

Leider kann von keinem Arzneimittel gesagt werden, dass es während der Schwangerschaft absolut sicher ist. Aber Gynäkologe und Apotheker machen natürlich immer eine Nutzen-Risiko-Abwägung. Nehmen Sie regelmäßig Medikamente ein, so ist der Arzt hier die richtige Anlaufstelle.

Bei Schmerzen hilft Paracetamol häufig gut. Meerwassernasensprays lösen eine verstopfte Nase. Bei Übelkeit gilt: kleine, häufige Mahlzeiten und Ingwertee lindern die Beschwerden. Oft sind homöopathische Mittel auch eine gute Alternative.

 

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung trägt ebenfalls zur Entwicklung des Kindes und dem Wohlbefinden der Mutter bei. Leichte Bewegung wie z.B. Spazierengehen ist ebenfalls wichtig. Ergänzt werden sollte Iod und Folsäure, ggf. Eisen. Eine vegane Ernährung ist in der Schwangerschaft nicht anzuraten.

 

Wussten Sie’s schon?

Aus der Apotheke auf die Bar-Theke🥂🥤🥃🍸🍹🍺🍻

Viele beliebte Erfrischungsgetränke und Spirituosen, die man heute in einer Bar genießen kann, haben ihren Ursprung woanders – sie kommen aus der Apotheke! Ob Kräuterauszüge oder Essenzen – sie wurden einst zu Heilzwecken eingenommen. So wurde Tonic Water wegen der fiebersenkenden Wirkung bei Malaria eingesetzt. Den bitteren Geschmack übertünchte man durch die Zugabe von gesüßtem Soda (ebenfalls eine Erfindung eines Apothekers!) und appetitanregendem Gin. Und apropos Gin: Auch dieser Wacholderbranntwein wurde seit dem 16. Jahrhundert in Apotheken hergestellt. Wohl bekomms! Schönes Wochenende! 😜

Psssst….noch wach?

Wussten Sie schon, dass jeden Tag im Nacht- und Notdienst annähernd 1.300 Apotheken in ganz Deutschland geöffnet haben und dabei jeweils 20.000 Patienten betreut und beraten werden? Diese große Zahl ist unverändert. Das heißt für Sie, Ihre Freunde oder auch Ihre Familien als Patienten, dass Sie auch nachts, sonntags und an Feiertagen auf uns zählen könnt! Wir als Ihre Apotheke vor Ort sind regelmäßig auch außerhalb unserer Öffnungszeiten für Sie da.

Maskne?

Den ganzen Tag Maske tragen und darunter bilden sich fiese Hautunreinheiten? Du bist damit nicht alleine!😱

Das neue Phänomen hat einen Namen: Maskne!😷

Woher kommen Pickel und was hilft dagegen? Akne ist eine der häufigsten Hautkrankheiten weltweit. Die Ursache festzustellen ist aber oft gar nicht so leicht, denn einige Faktoren können Pickel und Unreinheiten begünstigen: Der Hormonhaushalt kann zum Beispiel einen Einfluss auf die Talgproduktion haben. Auch eine unausgewogene Ernährung und psychische Faktoren wie Stress tragen dazu bei. Pickel selbst auszudrücken solltet Ihr vermeiden – stattdessen ist der Besuch bei der medizinischen Fachkosmetik sinnvoll. Je nach Hautbild kann ein entsprechendes Waschgel und eine nicht fettende Pflegecreme aus der Apotheke helfen – dazu beraten wir Euch gerne!😷😷

„Ich hab die Grippe!“

Wirklich? Oder ist es vielleicht doch eine Erkältung? Eine Begriffserklärung Beide Erkrankungen werden von Viren verursacht, eine Antibiotikatherapie hilft also nicht. Manchmal kommt es aber zu einer nachträglichen Infektion mit Bakterien, hier kann der Arztbesuch und ein Antibiotikum angeraten sein. Eine Erkältung oder grippaler Infekt ist eine weitverbreitete Erkrankung. Häufig läuft die Nase, man fühlt sich schlapp. Husten, Glieder- oder Halsschmerzen können auch Symptome sein. Eine Erkältung beginnt langsam und die Symptome nehmen zu. Nachdem man symptomatisch wie z.B. mit Nasenspray oder Lutschtabletten behandelt hat, ist der grippale Infekt meist nach einer guten Woche ausgestanden. Die echte Grippe hingegen beginnt schlagartig mit starkem Krankheitsgefühl und hohem Fieber. Vor allem ein starker Kopfschmerz ist charakteristisch. Bis zu 14 Tage ist man akut krank, bis zur vollständigen Genesung kann auch mitunter mehr Zeit vergehen. Gerade ältere Personen oder bei kleinen Kindern sollte eine Grippe nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Viel Trinken, Ruhe und ggf. ein Arztbesuch zur Abklärung sind wichtig. Eine Grippe-Impfung kann schützen.

Bild ins Team

Kennen Sie schon unsere Kollegin Fr. Corukcu? Frisch im Beruf PTA  berät sie Sie auf Deutsch und Türkisch!

(Wir üben das noch mit der richtigen Aussprache😜)

Frohes Jahr 2021!

Frohes neues Jahr Ihnen allen! Auf das 2021 besser wird!💯