Tipps

Tipps gegen Herpes – Lippenbläschen wirksam bekämpfen

In diesem Artikel erfahren Sie: Warum Stress einen Ausbruch von Herpes simplex auslösen kann. Wie man Lippenbläschen vorbeugen kann. Wie man im Urlaub herpesfrei bleibt. Schon wieder ein Herpes! Wenn Kribbeln, Juckreiz oder Spannungsgefühl die ungeliebten Fieberbläschen ankündigen, beginnt für Betroffene eine bis zu zehn Tage andauernde Leidenszeit. Besonders für Frauen ist es oft ein kleines Drama, wenn sich die unschönen Rötungen und Bläschen unübersehbar an den zarten Lippen oder im sensiblen Übergangsbereich zwischen Haut und Lippenrot ausbreiten. Man fühlt sich hässlich und ungepflegt, möchte sich am liebsten verstecken. Hinzu kommt der Schmerz, der viele alltägliche Handlungen unangehm macht –

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Nasenspray auf Rezept? Wo gibt’s denn sowas?!

Seit 2012 kann die gesetzliche Krankenversicherung als freiwillige Leistung auch die Kosten für apothekenpflichte Arzneimittel wie z.B. Nasenspray, Abführmittel oder homöopathische Medikamente übernehmen. Das soll den Wettbewerb stärken und Entlastung für die Versicherten bringen. Welche Krankenkasse mitmacht und in welcher Höhe die Kosten übernommen werden, kann man bei der eigenen Versicherung erfragen oder im Internet nachschauen. Die entsprechende Liste vom Bundesverband der pharmazeutischen Industrie wird quartalsweise aktualisiert: https://www.aponet.de/fileadmin/aponet/res/img/material/Allgemeines/Liste-Kassen-Erstattung-rezeptfreie-Medikamente.pdf Grundsätzlich ausgeschlossen sind Lifestyle-Medikamente wie z.B. Appetitzügler oder Haarwuchsmittel. Zur Erstattung der Kosten braucht der Patient üblicherweise ein grünes Arztrezept oder eine Privatverschreibung. Nachdem man diese in der Apotheke eingelöst hat, schickt

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Guten Flug…!

Ob die Durchfalltabletten für den Ägyptenurlaub oder die Kopfschmerztablette für den New-York-Kurztrip, Reiseapotheken können – wie die Urlaubsziele selber – sehr vielfältig sein. Deswegen ist auch eine individuelle Beratung in der Apotheke im Bedarfsfall wichtig, damit man für den Notfall gerüstet ist. In den meisten Fällen genügt es schon, einfach ein wenig vorgesorgt zu haben – dann wird auch der Urlaub nicht zum Albtraum, weil man das Bett hüten muss, anstatt am Strand zu faulenzen. Was ist aber mit der Anreise oder Abreise?   Über die macht man sich meist nur im Zusammenhang mit Gepäckverstauen oder vergessenen Tickets Gedanken. Das

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Nur ein kleiner Piks: Die Grippeimpfung

Ab Oktober beginnt die Zeit der Grippeimpfungen. Ist man gepikst, reicht der Schutz für die gesamte Saison. Empfohlen wird sie unter anderem für alle Personen ab 60 Jahren, Schwangere, Personen mit chronischen Krankheiten wie z.B. Diabetes. Die Krankenkasse übernimmt auch die Kosten. Da sich der Virus immer ein wenig verändert, wird die Zusammensetzung des Impfstoffs jährlich angepasst und es muss neu geimpft werden. Dadurch kann der Impfschutz, der sich nach 10-14 Tagen entwickelt, nie 100% erreichen. Aber generell gilt: besser weniger Schutz als gar kein Schutz! Die Erkrankung verläuft nämlich bei Geimpften meist milder. Gelegentlich kann es zu vorrübergehenden Impfreaktionen,

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Weihnachtliche Vorfreude zum Knuspern – auch für Nussallergiker

Zum Fest gibt es dieses Jahr mal ein leckeres Vanillekipferl-Rezept, das schnell, einfach und vor allem ohne Nusszusatz auskommt! Also können auch alle Nussallergiker dieses Jahr mitknabbern. Für ca. 40 Kipferl braucht man: 200g Butter, 100g Zucker, 1 Vanilleschote, 100g gemahlene Mandeln, 250g Mehl. Puderzucker und Vanillezucker sorgen für den letzten Schliff. Butter, Zucker, Mehl, Mandeln und das ausgehöhlte Innere der Vanilleschote gut durchkneten – den Teig dann in Alufolie ca. eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Während der Ofen auf 190°C vorheizt, rollt man den Teig zu einer länglichen Wurst aus und teilt diese dann in ca. 1-2cm lange

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Amtmann bestimmt über Lohnerhöhung

Alfred Kallinowski berichtet: Vor über 100 Jahren: Amtmann bestimmte über Lohnerhöhung: Früher bestimmte der Eickler Amtmann über Lohnerhöhungen für Gemeindeangestellte Nicht nur heute sind die Lebenshaltungskosten teuer, denn diese Sorge kannte man auch schon vor über 100 Jahren. Der Eickler Magistrat unter Vorsitz von Amtmann Karl Berkermann erwog 1908 eine Teuerungszulage für die Gemeindeangestellten. In der Eickler Bürgerschaft wurde diese Angleichung der Gehälter an die gestiegenen Preise heftig diskutiert. Der Beschlussfassung lag ein ausgearbeiteter Entwurf zugrunde, der die Bewilligung einer Teuerungsrate von acht Prozent vorsah. Als schlagkräftigstes Argument für die Gehaltserhöhung führte ein Teil der Gemeindevertreter ins Feld, dass zuvor

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Impfhinweise Ausland

Hier finden Sie Informationen zu Impfpflichten nach Ländern sortiert. Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen: Sie können die eingebettete Seite über den folgenden Verweis aufrufen: https://iframe-apos-l.medprae.de/laender-informationen.htm  

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“Ich hab Kreislauf!” – In der Hitze auf die Kirmes?

Kreislaufprobleme sind gerade im Sommer ein Thema. Oft durch Hitze oder zu niedrigen Blutdruck ausgelöst, versackt das Blut in den Beinen und es steht nicht mehr genügend Sauerstoff im Gehirn zur Verfügung. Folgen können u.a. Schwindel und Kopfschmerzen sein. Wird der Betreffende ohnmächtig, ist sofort ein Notarzt zu rufen. Meistens sind die Kreislaufprobleme aber harmloserer Natur und können mit dem Hochlegen der Beine und kühlen Getränken bekämpft werden. Auch Kreislauftropfen aus der Apotheke können helfen. Leidet man häufiger darunter, sollte man den Blutdruck öfter überprüfen und ggf. zum Arzt gehen. Grundsätzlich vorbeugen kann man, indem man sich regelmäßig bewegt, z.B.

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Bsssssssst: Sommerzeit ist Mückenzeit!

Die kleinen Insekten saugen Blut, um ihre Nachkommen zu versorgen. Angezogen werden sie durch den körpereigenen Geruch, den wir nicht wahrnehmen können. Hautcreme oder Parfüm locken die kleinen Blutsauger besonders an. Das Anschwellen der Einstichstelle ist ein Schutzmechanismus des Körpers und das durch die Mücke injizierte „Gift“ sorgt für den Juckreiz. Wichtig ist hier: Kratzen bringt nur kurz Linderung! Es kann zu Entzündungen und unschönen Narben kommen. Hier helfen besser lindernde Gels oder Cremes und ein Kühlpack. Will man aber nicht gestochen werden, sollte man auf den richtigen Mückenschutz achten. Sogenannte Repellentien werden meist als Spray oder Creme aufgetragen und

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Antibiotika richtig anwenden

Im Jahre 1928 machte der britische Bakteriologe Alexander Fleming eine bedeutende Entdeckung: Er bemerkte, dass ein Schimmelpilz, der sich wohl eher zufällig in sein Labor verirrt hatte, das Wachstum bestimmter Bakterienkulturen hemmte. Diese Beobachtung hatte bahnbrechende Folgen: Zwölf Jahre später konnte aus diesem Pilz Penicillin isoliert und damit das erste Antibiotikum gewonnen werden. Von nun an hatte man eine wirksame Waffe gegen Infektionskrankheiten – bis dato die häufigste Todesursache in Europa. Mittlerweile werden knapp 300 Substanzen mit antibiotischen Eigenschaften therapeutisch eingesetzt. Bei bakteriellen Infektionen sind sie in der Regel die Medikamente der Wahl. Dennoch scheuen manche Patienten vor Antibiotika zurück.

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Altweibersommer zum Herbstanfang

Während für die Astronomen der Sommer noch bis zum 23. September dauert, ist er für die Meteorologen schon seit Beginn dieses Monats endgültig vorbei. Denn im September verliert die Sonne täglich an Kraft; die Globalstrahlung ist jetzt schon rund 45 Prozent geringer als im Juni, der Zeit des höchsten Sonnenstandes. Die abnehmende Sonnenstrahlung hat aber auch ihr Gutes: Die atmosphärischen Turbulenzen der heissen Sommertage sind vorbei, und das Wetter wird beständiger. Mildes Schönwetter in ganz Europa macht den September zu einem guten Reise und Wandermonat. Hoher Luftdruck über Mitteleuropa sorgt häufig für wolkenlosen Himmel, bei gleichzeitig kühlen und erholsamen Nächten.

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Jede Blüte hat ihren Duft…

…und ihre Pollen! Die Temperaturen steigen, die Tage werden länger: ein Grund zur Freude – wäre man nicht Allergiker! Die kommende Wärme lässt die Pflanzen austreiben und ihre Pollen per Wind und Luft verteilen. Für ca. 20% der Deutschen bedeutet das dauerhaften Nießreiz, tränende und juckende Augen, eine ständig laufende Nase. Will man keine so genannte Hyposensibilisierung beim Arzt durchführen lassen – dabei wird einem gezielt sein Allergen gespritzt, um so eine Immunität zu erreichen – so gibt es kleine Helferlein aus der Apotheke. Die als Heuschnupfen bekannte Überreaktion des Immunsystems kann man gut mit Wirkstoffen wie z.B. Cetirizin bekämpfen,

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